St.
Ottilien ist die oberbayerische Erzabtei der Missionsbenediktiner. Unsere
Gemeinschaft zählt heute ca. 110 Mönche. Wir leben im benediktinischen
Rhythmus von Gebet und Arbeit. Unsere größte Aufgabe ist die
Unterstützung missionarischer Klöster unserer Kongregation in
fast allen Erdteilen.
Ottilianer Mönche sind: Bäcker,
Bibliothekar, Bischof, Blumengärtner, Buchbinder, Drucker, Elektriker,
Erzieher, Exerzitienmeister, Feuerwehrleute, Filmemacher, Gastmeister,
Gemüsegärtner, Gymnasiallehrer, Installateur, Klosterfrisör,
Krankenpfleger, Landschaftsgärtner, Landwirt, Maler, Metzger, Novizenmeister,
Obstgärtner, Organist, Pfarrer, Sakristan, Schlosser, Schmied, Schneider,
Schreiner, Schuhmacher, Seelsorger, Verwalter, Webmaster, Zimmerer...
und vieles mehr.
10 Mitbrüder leben im Priorat Jakobsberg
bei Mainz.
Die Gemeinschaft wird seit dem 5. Oktober
2000 von Erzabt Jeremias Schröder geleitet.
Klosterführer
Tage
im Kloster
Kurzer
geschichtlicher Abriß
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Kostenloses
E-Book (PDF):
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DIE ERZABTEI
ST. OTTILIEN
Missionarisches Mönchtum
Das Buch führt durch
die Erzabtei St. Ottilien und stellt die Lebensweise und Aufgaben der Mönche
des Klosters da. Es zeigt den missionarischen Auftrag einer christlichen
Kommunität in unserer Zeit.
Zum
Download
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Fotoserie:
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Klosterleben
in St. Ottilien
Bruno Rotival hat sich
auf Klosterphotographie spezialisiert. Von ihm sind in Frankreich mehrer
Photokunsthefte über Karthäuser, Zisterzienser und Benediktiner
erschienen. Im Frühjahr 1996 hat er sich eine Woche lang in St. Ottilien
aufgehalten und das Leben der Klostergemeinschaft photographiert. Die ausdrucksstarken
schwarz-weiß Photographien, die erstmals als Kalenderbilder im "Jahrbuch
St. Ottilien 1997" veröffentlicht wurden, sind Früchte dieser
Arbeit. Fotoserie
(12 Bilder) |
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Die Klosterfeuerwehr
Eine Feuerwehr mit drei
Fahrzeugen und 23 Mann - das klingt nicht sehr aufregend und ist dennoch
etwas Besonderes: Denn die Feuerwehr Sankt Ottilien besteht fast ausschließlich
aus Benediktinermönchen. Einst zum Selbstschutz für das Kloster
gedacht, ist sie heute meistens auf der Autobahn im Einsatz.
Sie wird oft gestellt, die
Frage: "Rückt ihr denn auch in den Mönchskutten aus?" Das unbedarfte
Interesse der Klosterbesucher amüsiert die Feuerwehrmönche. Öfters
kommen Gäste mit recht abenteuerlichen Vorstellungen über das
Kloster und dessen Feuerwehr daher. Klischees eben, geschürt von Fernsehen
und Kino. Aber die Realität sieht meistens etwas anders aus... weiter |
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Die Glocken
der Erzabtei
In den Städten und
Dörfern sind Kirchenglocken schon oftmals zum Zankapfel geworden.
Vielen Gästen St. Ottiliens fällt auf, daß die Glocken
hier jede Viertelstunde bezeichnen, Tag und Nacht, ohne Unterlaß.
Zu den Tages- und Gebetszeiten erklingen sie, begleiten unsere Feste und
geleiten uns auf dem letzten Weg.
Die umfassende Aufgabe der
Glocke ist die Verkündigung der Hora. »Sonat hora«, es
ertönt die Stunde, wenn die Glocke läutet. Die Glocke artikuliert
die sonst leer verrinnende Zeit, wenn sie zum Gottesdienst läutet,
zur Vesper, zur Taufe, zum Angelus, zum Begräbnis, zu den Festen. weiter |
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Online
Choralgesänge
In einer konsumbetonten
und schnelllebigen Zeit, durch immer neue Eindrücke und Reize überflutet,
vermag diese Musik - im Wiedererkennen von Gehörtem - innere Ruhe
und Tiefe zu fördern und zugleich in der Konfrontation mit einer über
1000jährigen Geschichte eine geistige Perspektive zu vermitteln, die
die gegenwärtige Zeit übersteigt. Nur ein oberflächliches
Ohr wird die Abfolge der Psalmverse nach demselben Melodiemodell als eintönig
empfinden. Dem sensiblen Hörer aber erschließt sich hier das
Prinzip: "Vertiefung durch Wiederholung". Gerade durch ihre Wiederkehr
dringt die Melodie - und mit ihr der Text - in immer tiefere Schichten
der menschlichen Seele ein. weiter |
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Autarke
Anlage:
Die Mönche versorgen
sich weitgehend selbst
In über hundert Jahren
seit der Gründung hat sich St. Ottilien zur heutigen weit ausgedehnten
Klosteranlage entwickelt. Mittelpunkt für den erfüllenden Austausch
der Mönche mit Gott ist die Klosterkirche, die dem Heiligsten Herzen
Jesu geweiht ist. weiter |
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Geregelter
Tagesablauf:
Von 4.50 bis 20.15 gibt
es einen festen Zeitplan
Um 4.50 Uhr am Morgen ist
im Kloster St. Ottilien die Nacht vorbei. „Da läutet die Hausglocke",
erklärt Bruder Jürgen, der als Novize im Kloster lebt. Es sei
eine „grauslich laute" Glocke. weiter |
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Das alte
Ideal zu neuem Leben erweckt:
Pater Andreas Amrhein etablierte
die Missionsbenediktiner gegen kirchlichen und weltlichen Widerstand
Zwischen Geltendorf und Eresing
überragt die Abteikirche St. Ottilien mit ihrem mächtigen, 75
Meter hohen Turm die Landschaft und beherrscht das darunter liegende Klosterdorf.
Sie ist im herben Stil benediktinisch-zisterziensischer Gotik erbaut und
wirkt wie ein Stück Mittelalter in der bayerisch-barocken Landschaft. weiter |
UT
IN OMNIBUS
GLORIFICETUR DEUS
2008 by P. Siegfried Wewers OSB
No rights reserved
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