Herzlich willkommen in der Erzabtei St. Ottilien!
Beim missionarischen und pastoralen Einsatz hier und in anderen Erdteilen sowie bei der Arbeit in den verschiedenen klösterlichen Betrieben und Werkstätten versuchen wir Treue zu einer eineinhalbjahrtausend alten Lebensordnung mit Offenheit für unsere heutige Zeit zu verbinden. Unser Fundament dabei ist Christus, auf dessen Nachfolge wir uns eingelassen haben.
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7. Januar 2012 — Die Klostergemeinschaft von St. Ottilien hat beschlossen, einige Änderungen an der Tagesordnung vorzunehmen. Am wichtigsten für viele Besucher ist, dass die lateinische Vesper an Sonn- und Feiertagen nicht mehr um 14.00 Uhr sondern um 17.30 Uhr gefeiert wird. An den Werktagen beginnt das Morgengebet von Vigil und Laudes nunmehr um 5.40 Uhr, das Konventamt findet um 6.45 Uhr statt.
24. Dezember 2011 — An Heiligabend ist auch das Kloster mit freudiger Geschäftigkeit erfüllt: Kirche, Küche, Refektorium, in den Werkstätten, Büros und in den Zellen – überall wird geschmückt oder vorbereitet, abgeschlossen oder wenigstens abgelegt, damit mit der Ersten Vesper von Weihnachten der Festfriede einziehen kann, der zugleich froh ist, und für uns auch ruhig.
17. Dezember 2011 — In St. Ottilien ist es guter Brauch, dass wir Mönche im Advent unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu einer Weihnachtsfeier einladen. Denn ohne sie wäre St. Ottilien nicht das, was es ist. Sie helfen uns dabei, St. Ottilien zu einem Ort zu machen, an dem Menschen sich wohl fühlen können, wo es möglich ist, zu sich selbst, zum Anderen und auch zu Gott zu finden.
27. November 2011 — Der Mailänder Canale 5 hat eine 20minütige Sendung über St. Ottilien präsentiert. Die Details sind manchmal italienisch-kreativ angemutet, aber das ganze gibt ein schönes und auch sympatisches Bild von unserem Klosterleben, bei dem auch dunkle Seiten nicht ausgeklammert werden.

