Herzlich willkommen in der Erzabtei St. Ottilien!

Wir sind eine Gemeinschaft von etwa 130 Benediktinermönchen. Der Lebensmittelpunkt unserer Gemeinschaft befindet sich in St. Ottilien, unserem Klosterdorf ca. 40 km westlich von München. Acht Mitbrüder leben im Priorat Jakobsberg bei Mainz, zwei Mitbrüder im Kloster Monte Irago in Spanien, ca. 25 in Übersee.

Wenn Sie unser Beten und Arbeiten unterstützen möchten, können Sie das auf vielfältige Weise tun:

  • Die Mitglieder des Liebeswerks vom Hl. Benedikt unterstützen mit ihrem Mitgliedsbeitrag und ihrem Gebet unser missionarisches Wirken.
  • Die Missionsprokura stellt Kontakte her zu den Mitbrüdern in den Missionsgebieten und unterstützt sie bei ihren vielfältigen Aufgaben.
  • Die Stiftung Erzabtei fördert gezielt Projekte zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Erzabtei St. Ottilien.

Fastenaktion - Wasser als Quelle des Lebens

Bild1. März 2015 — Wasser ist ein kostbares Gut. Daher hat es ja auch im christlichen Glauben einen hohen Symbolwert. Nur wenn Wasser zur Verfügung steht, kann sich Leben entwickeln.

Fastenaktionen gelten in der Fastenzeit als Zeichen der Solidarität und des sinnvollen Verzichts. Deshalb bitten wir in der Fastenaktion 2015 um Ihre Unterstützung, damit der Stausee und das Wasserkraftwerk in Hanga saniert werden können.

"Du bist der Weg zum Licht!" - Live im ZDF

Bild8. Februar 2015 — Unser heutiges Konventamt wurde live im Zweiten Deutschen Fernsehen übertragen. Der Gottesdienst, der von Erzabt Wolfgang gehalten wurde, stand im Zeichen der Heilung.

Zum Herunterladen:

Oder sehen Sie bei fernsehen.katholisch.de die Aufzeichnung des Gottesdienstes.

Die Mönchsschola der Erzabtei St. Ottilien (Leitung: P. Vianney Meister, Orgel: P. Theophil Gaus) und der Chor „OttiliAcapella“ (Leitung: Barbara Kling) gestalteten den Gottesdienst mit gregorianischem Choral und neuen geistlichen Liedern. Die Meditation zur Kommunion hielt P. Rudolf Stenglein in der Ottilienkapelle.

Ordensleute begehen Tag des gottgeweihten Lebens

3. Februar 2015 — Rund 150 Ordensleute aus dem ganzen Bistum haben gestern in Augsburg gemeinsam den „Tag des gottgeweihten Lebens“ begangen. Während der Pontifikalvesper zur Eröffnung der Begegnung ermutigte Erzabt Wolfgang Öxler OSB, St. Ottilien, die Ordenschristen dazu, sich zu zeigen. „Wir haben eine frohe Botschaft zu verkünden“, betonte der Erzabt. Dazu brauche es lebendige Ordenschristen, die diese Freude auch weitergeben. „Durch unser Leben müssen wir Wegweiser sein auf das, was über unser Leben hinausreicht.“ In einer Zeit der geistlichen Luftverschmutzung müssten Ordenschristen eine reinigende Kraft haben und richtungsweisend sein. Den Abschluss des Tages bildete ein Pontifikalgottesdienst mit Bischof Konrad zum Fest Darstellung des Herrn.

Ein Haus aus lebendigen Steinen

Bild6. Januar 2015 — Im Oktober 2013 wurden im Rahmen einer Begehung durch Vertreter der Denkmalschutzbehörde des Landkreises erhebliche Schäden an den in Stampfbetontechnik errichteten Stützmauern unserer Klosterkirche und des westlichen Vorzeichens festgestellt. Nach weiteren Untersuchungen durch Fachleute aus den Bereichen der Baustatik und Denkmalpflege wurde ein Konzept zur Sanierung der Klosterkirche erstellt.

Durch die von September bis November 2014 durchgeführten Arbeiten konnten die Stützpfeiler statisch gesichert werden. In diesem Jahr werden die Renovierungsarbeiten an der Klosterkirche weitergeführt. Lesen Sie dazu auch unsere Broschüre "Ein Haus aus lebendigen Steinen". An dieser Stelle möchten wir allen danken, die durch ihre Engagement und ihre Unterstützung die Sanierungsarbeiten zum Erhalt der Klosterkirche möglich gemacht haben. Ein herzliches "Vergelt's Gott!"

St. Ottilien nimmt Flüchtlinge auf

Bild12. Dezembver 2014 — Die Erzabtei wird ab Februar etwa 20 Flüchtlinge aufnehmen. Für unsere Gemeinschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder einzelne Flüchtlingsfamilien aufgenommen hat, steht es auch diesmal außer Frage zu helfen. Die akute Not der Flüchtlinge hat uns bewogen, das Haus St. Florian zur Verfügung zu stellen und so den Asylbewerbern im Klosterdorf eine vorläufige Heimat zu geben. Für die bisherigen Bewohner im Haus St. Florian ist inzwischen eine anderweitige Unterkunft gefunden. Die Klosterbetriebe sind derzeit dabei, das Haus für die Ankunft der Flüchtlinge vorzubereiten.

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